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So erreichen Sie Verständlichkeit und Anschaulichkeit
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- Formulieren Sie kurze Hauptsätze. Maximal einen Nebensatz.
Nicht: "Der Ausflug fand, obwohl es regnete, zeitweise sogar in Strömen, wie geplant am letzten Samstag in bester Stimmung statt, wobei jeder voll auf seine Rechnung kam."
Sondern: "Der Ausflug fand wie geplant letzten Samstag statt. Es regnete zwar, zeitweise sogar in Strömen. Trotzdem war die Stimmung gut und jeder kam auf seine Rechnung." - Mit einer aktiven Sprache mit positiven Formulierungen gewinnen Sie die Sympathie Ihrer Zuhörerschaft (natürlich immer dem Inhalt angemessen).
Nicht: "Es wurde lange von den Vorstandsmitgliedern diskutiert, wie auf die Frage geantwortet werden muss."
Sondern: "Der Vorstand hat lange diskutiert, wie er die Frage beantworten will." - Reden Sie das Publikum direkt an und stellen Sie rhetorische Fragen: "Sie wissen ja, ... " "Haben Sie sich auch schon mal überlegt, ....?" - Rhetorische Fragen sind Fragen, auf die nie-mand eine Antwort erwartet. Sie sind als Denkanstoss gedacht.
- Gehen Sie sparsam mit Fremdwörtern um.
- Verwenden Sie keine unbekannten Abkürzungen.
- Passen Sie Sprache und Stil dem Publikum an.
- Veranschaulichen Sie Ihre Aussagen mit Beispielen, Vergleichen, persönlichen Erfahrungen.
- Benutzen Sie eine bildhafte Sprache.
- Setzen Sie gliedernde Zwischenbemerkungen ein ("Damit schliesse ich diesen Punkt ab und komme zur Frage...").
- Vermeiden Sie allzu viele Zahlen und Statistiken.
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