Worauf sonst noch zu achten ist
Gestik:
Lassen Sie Ihre Hände Ihre Aussagen unterstreichen, wie es Ihnen entspricht. Blockieren Sie Ihre natürlichen Bewegungen nicht, indem Sie die Hände in Jacken- oder Hosentaschen verstecken, verschränken oder hinter dem Rücken verstecken. Studieren Sie aber auch keine Gesten ein, das wirkt meistens sehr künstlich.
Stimme:
Nutzen Sie die Variationsmöglichkeiten Ihrer Stimme: Sprechen Sie lauter und leiser, höher oder tiefer, schneller und langsamer, eindringlich oder munter, je nach Aussagen. Ganz wichtig: Machen Sie Pausen. Pausenloses Reden wirkt monoton und ermüdet die Zuhörenden.
Körperhaltung:
Vermeiden Sie alle künstlichen Zwangs- oder Spannungshaltungen. Hoch gezogene Schultern engen z.B. die Stimme ein, verschränkte Arme verhindern, dass sich Ihre natürliche Gestik entfalten kann, und signalisieren zudem Abwehr.
Wenn Sie stehen müssen, achten Sie darauf, dass Sie das Gewicht gleichmässig auf beide Beine verteilen.
Blickkontakt:
Der Blick bildet die Kommunikationsbrücke zum Publikum. Schauen Sie Ihr Publikum an. Lieber würde man es zwar "übersehen". Es hilft, zuerst eine bekannte (oder einfach sympathische) Person im Publikum anzuschauen. Der Blick sollte jedoch nicht zu lange bei einer Person verweilen, denn das ist unangenehm für die "fixierte" Person.